SPINE AND BRAIN CENTER
Reha Rheinfelden

Die Reha Rheinfelden ist die seit Jahren führende Institution für Forschung, Diagnostik, Behandlung und Begutachtungen von Unfallfolgen nach einem Schleudertrauma. Der Fachausdruck für den Begriff Schleudertrauma ist Kraniozervikales Beschleunigungstrauma (KZBT). Die häufigste Verletzung durch ein KZBT ist eine HWS-Distorsion (Verstauchung der Halswirbelsäule durch Überdehnung) und in bestimmten Fällen eine zusätzliche Hirnerschütterung (Fachausdrücke: Commotio cerebri, mild traumatic brain injury)

Die Prognose dieser Verletzung ist in aller Regel gut. Bei 10-20 Prozent der Betroffenen können längerdauernde Beschwerden entstehen, die eine spezialisierte Abklärung und Behandlung erfordern.

Die spezialisierten Fachleistungen der Reha Rheinfelden zum kraniozervikalen Beschleunigungstrauma sind unter dem Namen Spine and Brain Center zusammengefasst:

Die detaillierten Angaben zu den Leistungen des Spine and Brain Centers der Reha Rheinfelden ersehen Sie unter

gr¸ner Punkt Spezialsprechstunden für Folgezustände nach Kraniozervikales Beschleunigungstrauma

gr¸ner Punkt Rehabilitation nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma (HWS-Schleudertrauma)

 

Therapiekonzepte

gr¸ner Punkt Stationäres Therapiekonzept: kraniozervikales Beschleunigungstrauma

gr¸ner Punkt Therapieprogramm bei kraniozervikalem Beschleunigungstrauma

gr¸ner Punkt Rheinfelder Integrativprogramm zur Schmerzkontrolle nach HWS-Distorsion, RHIPS

 

Anmeldeformular

gr¸ner Punkt Anmeldung für ambulante Untersuchungen

gr¸ner Punkt Verordnung zur ambulanten Therapie

gr¸ner Punkt Einweisung zur stationären Therapie

 

Weiterführende Information und Literatur

gr¸ner Punkt A Distinct Pattern of Myofascial Findings in Patients After Whiplash Injury
Thierry Ettlin, Corina Schuster, Robert Stoffel, Andreas Brüderlin, Udo Kischka. Archives of Physical Medicine and Rehabilitation. Vol 98, July 2008, 1290-1293

gr¸ner Punkt Diagnostisches und therapeutisches Vorgehen in der Akutphase nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma
H.M. Strebel, Th. Ettlin, J.M. Annoni, M. Carvatti, S. Jan, C. Gianella, M. Leodel, U. Saner, H. Schwarz. Schweiz Med Forum 2002;2;1119-1125

gr¸ner Punkt Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma
B. Soltermann, Th. Ettlin, Schweizerische Ärztezeitung 2003;84(8):353-366

gr¸ner Punkt Das Schleudertrauma: Pathophysiologie und Klinik 1. Relevanz und klinische Diagnose der leichten traumatischen Hirnverletzung (mild traumatic brain injury) 2. Stellenwert der neuropsychologischen Untersuchung
Th. Ettlin. Aktuelle Neurologie. Sonderband Neurologie 2001. Thieme Verlag (2001)

gr¸ner Punkt Differentialdiagnose nach HWS-Distorsion und leichter traumatischer Hirnverletzung: Was kann die Neuropsychologie?
Th. Ettlin, J.Mürner (Hrsg.) 1998, pp. 215 - 218

gr¸ner Punkt Schleudertrauma
Th. Ettlin In: Chronischer Muskelschmerz Grundlagen, Klinik, Diagnose, Therapie. Mens S, Pongratz D (Hsrg) Steinkopf/Darmstadt 2003, pp. 125-144 ISBN 3-7985-1406-2

Weitere Informationen über die Reha Rheinfelden finden Sie auf unserer Homepage www.reha-rheinfelden.ch

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